30.09.2026
Tief verwurzelt und nachhaltig gedacht: Das Forsthofgut verbindet Tradition mit Verantwortung für die Zukunft.

Seit 410 Jahren steht das Forsthofgut bereits an seinem Platz, die Jahreszahl 1617 – in einen Holzbalken geritzt – erinnert an den Ausgangspunkt der langen Geschichte. Diese tiefe Verwurzelung in Leogang, im Salzburger Land und in der Magie der Alpen sowie uraltweise Traditionen prägen jeden Schritt, den man im Naturhotel geht. Seit fünf Generationen leitet die Familie Schmuck die Geschicke des Fünf-Sterne-Hauses, versteht sich gleichzeitig als Vorwärtsgeher und Bewahrer für kommende Generationen. 36 Hektar Wald gehören zum Gut, sieben verschiedene Baumarten wachsen dort.
70 Bäume hat man durch das hoteleigene Aufforstungsprojekt waldLIEBE bisher gepflanzt, rund 460 Tonnen Kohlenstoffdioxid werden pro Jahr im Forsthofgutwald gespeichert.Die Auszeichnung mit dem Europäischen und Österreichischen Umweltzeichen macht Christoph Schmuck besonders stolz, denn Nachhaltigkeit ist sein Steckenpferd. Er weiß: Ein Naturhotel kann nur in enger Verbindung mit der Natur leben, atmen und funktionieren.

Geht es um die Küche, setzt man auf das „From farm to table“-Prinzip: In Töpfe und Pfannen kommen hauptsächlich regionale Lebensmittel, viele davon werden aus direkter Nachbarschaft bezogen. Etwa vom Stechaubauer, der 70 Prozent des Naturhotel-Gemüsebedarfs abdeckt – das sind allein fünf Tonnen Karotten pro Jahr. Um den Gästen eine umweltfreundliche – und noch dazu stressfreie – An- und Abreise zu ermöglichen, bietet man einen kostenlosen Chauffeurservice zum Bahnhof an. Gelebte Nachhaltigkeit geht weit über das Lichtabschalten hinaus. Danke für so viel Weitsicht– wir gratulieren herzlich unserem „Grünen Hotel des Jahres“.
Hütten 2, 5771 Leogang, Salzburg












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