31.03.2026

Neueröffnung in Wien: Madame Seradj

Die Schleifmühlgasse im 4. Bezirk beheimatet nun einen neues, knallblaues After-Work-Kleinod.

Gute Laune und guten Sprudel gibt's bei Madame Seradj
Gute Laune und guten Sprudel gibt's bei Madame Seradj © Tim Cavadini

Stellt man die Barszenen aus Paris und Berlin gegenüber, könnte man meinen, sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Vielleicht gerade deshalb wagte Architektin Heide Schicht den Versuch, sie miteinander zu vermählen. Daraus entstanden ist Madame Seradj, die genau genommen sogar drei Nationen kombiniert. Pariser Chic, Berliner Industrial und eine persisch inspirierte Speisekarte versprechen ein Barkonzept, das es in Wien wohl so noch nie gegeben hat.

Safran meets Schampus

Inmitten der königsblauen Backsteinwände finden sich in der ebenso königsblauen Karte so einige spannende Positionen. Neben einer breiten Auswahl an Cocktails, Weinen, Aperitiven und Schaumweinen liest sich ein Auszug der Karte wie folgt: 

– Madame's Hug: Kartoffeltortilla, Jalapeño, Safran (wahlweise mit Huhn), passend zu einem cremigen Chardonnay oder Cosmopolitan

– Ocean Kiss: Tigerprawns, Chili, Tamarinde, ideal in Kombination mit einem Provence Rosé oder einem der klassischen Cocktails

– Orange Osso: Ossobuco, Orange, Safran, Golden Crust, perfekt abgerundet mit einem weichen, runden Sankt Laurent oder dem kräftigen Chablis auf der Weinkarte

Die Tapas entstammen ausgewählten Familienrezepten und sollen dank ihres modernen Twists einen zeitgenössischen Spot schaffen, in dem alle willkommen sind – egal ob zum Brunch, Afterwork oder einfach so.

madame-seradj.com


© Tim Cavadini

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