04.07.2023

Das DiningRuhm bekommt eine Schwester: ZentRuhm

Bei der Sieben-Jahres-Feier gaben Sascha und Marcel Ruhm die Übernahme des ehemaligen Schubert in der Wiener City bekannt.

Sascha Ruhm, Eva Pariasek, Marcel Ruhm und Reinhard Pariasek
Sascha Ruhm, Eva Pariasek, Marcel Ruhm und Reinhard Pariasek © Dining Ruhm

Seit sieben Jahren stehen die Ruhm-Brüder für einzigartige Variationen aus der japanisch-peruanischen Küche in Verbindung mit österreichischen Qualitätsprodukten. Ihr Restaurant DiningRuhm ist aktuell mit 14,5 Punkten und zwei Hauben dekoriert. Am vergangenen Freitag wurde der siebente Geburtstag des Lokal gewordenen Traums mit reichlich Prominenz und gutem Wein gefeiert. Am Rande der Feier ließen Sascha und Marcel eine veritable Bombe platzen: Im Zentrum von Wien soll bald ein zweites Ruhm-reiches Restaurant eröffnen, das ZentRuhm. Es wird von den Protagonisten als “DiningRuhm-Bistro für weitere kreative Häppchen für Jedermann” beschrieben. Als Location konnte das historische Ensemble des ehemaligen Restaurants Schubert in der Schreyvogelgasse in 1010 Wien gewonnen werden. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Zur Vorgeschichte

Den Traum von einem eigenen Restaurant hatten die Brüder Marcel und Sascha schon während ihrer Lehrzeit im drei Hauben Lokal des Landhaus Bacher in der Wachau. Bereits nach der Lehrzeit zeichnete sich eine synergetische Partnerschaft ab, Sascha spezialisierte sich auf den Service und Marcel fand seine Berufung in der Küche. Die theoretische Traumkombination wurde vor sieben Jahren bei der Eröffnung des DiningRuhm manifestiert. 

Gelebte Internationalität

Auf der Speisekarte findet man mitunter ein heimischer Seesaibling auf Jalapeno Sauce, österreichischer Duroc Pork Chop oder ein Rib Eye Steak mit peruanischer Anticucho-Sauce. Das Hauptaugenmerk bleibt im DiningRuhm aber auf Sushi und Sashimi, Tartare und Ceviche.

Hierzu bringen sie auch noch internationale Erfahrung nach Wien wie z.B. aus dem Fat Duck von 3-Sterne-Chef Heston Blumenthal in England, vom Nobu in Mykonos und St. Moritz. Die Idee fand großen Anklang und was einst zu dritt begann, wird nun von 18 Personen aus elf Nationen zur vollsten Zufriedenheit der Gäste verwirklicht.

von Bernhard Degen

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