Fabios

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Standort

Tuchlauben 1010 Wien Wien

© Fabios
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Testbericht

Gault&Millau Punkte

16 / 20

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Wir wollen uns dieses Mal im renovierten Fabios ganz „entre nous” auf die kulinarischen Genüsse konzentrieren – und es gelingt, im hintersten Winkel, in Ruhe und voller Gelassenheit. Wir starten mit einer fulminanten Straccia­tella pugliese mit gebratenem Radicchio und frittierten Artischocken jüdischer Art – herrlich, sollte man nicht auslassen –, dazu ein leichter Cavalchina von Piona. Auch die Ceviche von der Makrele ist ein voller Genuss – doch dann kommen erst die Hauptgänge: die Kalbsleber mit samtigem Erdäpfelpüree und der Lammrücken mit Couscous und Caponata, sehr gediegen und von der Fleischbehandlung spürt man eine ordentliche Portion Hingabe der Küche. Diese setzt sich fort bei dem klassischsten aller italienischen Desserts – Tiramisu – und den Profiteroles. Natürlich ist der Espresso – oder Caffè – ebenso Pflicht wie gut. Immer wieder ein Hit ist das Fabios, auch ohne Blick zur Seite. Gut geschultes Servicepersonal verbessert noch den Gesamteindruck.

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